
Die Zeit ist reif..
Freiburg wird Green City und entwickelt sich zur nachhaltigen Stadt.
Damit das Projekt ‘Green City’ greifbar wird, braucht es ein Haus.
Ein Haus, das innovativen Ideen und nachhaltigen Konzepten eine
Plattform gibt. Im Green-City-Haus präsentieren Industrie,
Wirtschaft und Handel ihre zukunftsweisenden Produkte. Gleichzeitig ist
das Green-City-Haus ein Ort der Begegnung. Gäste
aus dem In-
und Ausland lernen hier vom Weg Freiburgs in die nachhaltige Stadt.
Gegen das Bauprojekt "Green Business Center" gibt es Kritik von
Anwohnern, aus dem Stadtteil und aus dem Stadtteilverein Vauban.
Übereinstimmend wird die Größe des geplanten
Gebäudes mit vier Etagen auf rund 94 Meter Länge für
unangemessen groß gehalten. Laut der Grundplanung würde eine
große Tiefgarage mit der Zufahrt gegenüber des Hauses 10/12
zu erheblichem KFZ-Verkehr dort führen. Schon die Solargarage und
das Kontorhaus versperren die fürs Quartier wichtige
Frischluftzufuhr aus dem Hexental. Auch die Beschattung des Blocks der
nördlich gelegenen Wohnareale wird von den Bewohnern als
Verschlechterung ihres Wohnumfeldes verstanden.
In einem Workshop des Stadtteilvereins Vauban im Dezember 2008 haben
BewohnerInnen Alternativen entwickelt. Angesichts dessen, daß
Vauban mit 120,7 Einwohner pro Hektar mit weitem Abstand Freiburgs
dichtbesiedeltster Stadtteil ist, fordern sie Gemeinderat und
Stadtverwaltung auf, die Bebauung neu zu überdenken. Am Ort soll
das Green-City-Haus realisiert werden, daß dem Hauptzugang
des Modellstadtteils gerecht wird. Ergänzt wird das Projekt durch
den Arkadenhof und die Vauberge.
Mehr zum Green-City-Haus
finden Sie auf der Homepage des Stadtteilvereins Vauban.

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(Vaubanallee-Ost)

Hausnummern:
Vaubanallee -West,
-Mitte,
-Ost
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