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Verkehrskonzept Vauban
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Nirgendwo sonst ist der Verbrauch von Straßenkreide so hoch wie in Vauban
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Viel Zukunft für Wohngebiete
Vaubans Verkehrskonzept sollte den Anforderungen nach einer hohen Wohn- und Lebensqualität im
Quartier fördern und dabei besten Mobilitätsansprüchen gerecht werden. Drum hat die Planung die
gute Anbindung des Modellstadtteils an den öffentlichen Nahverkehr im Auge gehabt und hat Räume bevorzugt für Menschen vorgesehen, die zu Fuß und mit Fahrrad mobil sind.
Die Forderung von Seiten engagierter Bürger nach einem konsequent autofreien Quartier ging dem Gemeinderat als auch den Planungsbeteiligten offensichtlich zu weit. Allenfalls die Einrichtung zweier verkehrsberuhigter Bereiche konnte man sich als Zugeständnis an die Bürger vorstellen. Diesem "faulen
Kompromiss" stellten sich die "Aktivisten der ersten Stunde" um das Forum Vauban entgegen und entwickelten ein weitergehendes Verkehrskonzept.
Es war ein großer Erfolg der Bürgerbeteiligung, daß sich diese Vorschläge durchsetzen konnten. Infolge dessen weist Vauban heute statt zweier nun neun stellplatzfreie Bereiche plus zwei weitere Wohngebiete mit Verkehrsberuhigung auf.
Die
Planung hat die gute Anbindung des Modellstadtteils an den öffentlichen Nahverkehr im Auge gehabt
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Dieses Zeichen bringt eine neue Qualität ins Wohnumfeld
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Das Verkehrszeichen 325,
das in Vauban an sieben 'Wohnhenkeln' und mehreren Wohnstraßen steht, schreibt vor:
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Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt. |
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Der Fahrzeugverkehr muss Schritttempo einhalten. |
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Die Fahrzeugführer dürfen Fußgänger weder gefährden noch behindern, wenn
nötig, müssen sie warten. |
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Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr nicht unnötig behindern. |
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Das Parken ist außerhalb gekennzeichneter Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen. |
Beim Ausfahren aus einem verkehrsberuhigten Bereich ist gemäß § 10 StVO eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer auszuschließen, wie beim Ausfahren aus einem Grundstück. Rechts-vor-Links gilt nicht. Der Bundesgerichtshof hat 2007 klargestellt, dass die Zeichen 325/326 durchaus bis zu 30 m vor dem Ende des verkehrsberuhigten Bereiches stehen können, ohne daß dadurch die Sorgfaltspflicht beim Ausfahren aus dem Bereich vorzeitig aufgehoben wird (Mehr Infos bei Wikipedia).
Der Fahrzeugverkehr muss Schrittempo einhalten
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Halten zum Be- unt Entladen ist im "Wohnhenkel" kein Problem
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Ende 2007 waren in Vauban rund 420
Haushalte als "autofrei" registriert (Zahlen zu PKW/Einwohner siehe Tabelle weiter unten). Bekanntlich gibt es in Deutschland beim Hausbau eine Pflicht zur Einrichtung von Autostellplätzen auf dem Grundstück. Die Anzahl wird nach
einem Schlüssel ermittelt, den jede Kommune mit eigenen Kriterien beeinflussen kann.
In Vauban dagegen sind Bauträger in den als stellplatzfrei ausgewiesenen Straßen von der Stellplatzpflicht befreit. In den stellplatzfreien Wohnhenkeln können prinzipiell aber auch Menschen wohnen, die regelmäßig in Vauban ein Auto nutzen. Nur ist dann der Kauf eines Parkplatzes in einer der beiden Quartiersgaragen Pflicht.
Ende 2007 waren in Vauban rund 420 Haushalte als "autofrei" registriert.
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Am Weidenpalast: Bedarfsgrundstück für ein drittes Parkhaus
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Im Foto links ist die Grünfläche des Autofrei-Vereins mit dem Weidenpalast zu sehen. Sie wird gerne für Picknick und zum Grillen genutzt. Auch für Kinder ist sie ein beliebter Spielplatz. Der Bestand der Grünanlage ist allerdings nur dann gesichert, wenn der Autoverkehr in Vauban nicht zunimmt. Würden sich in den stellplatzfreien Straßen ehemals autofreie Haushalte in wachsender Zahl ein Auto anschaffen, dann könnte bald der Fall eintreten, daß in den zwei Sammelgaragen das Stellplatzangebot ausgeschöpft ist. In diesem Moment wäre der Autofreiverein plötzlich per vertraglicher Vereinbarung ein "Stellplatz-Bauverein"! Er müßte den Bedarf von Stellplätzen auf dem Grundstück decken. Zunächst wäre dies mit der Einrichtung eines Parkplatzes möglich, bei steigender Nachfrage könnte dies aber auch den Bau eines Parkhauses bedeuten. Glücklicherweise geht der Trend in Vauban in den letzten Jahren weg vom Auto, weshalb momentan keine Gefahr besteht, daß sich am Weidenpalast etwas zum Negativen ändert.
Der Verein für autofreies Wohnen e.V., wie der "Autofrei-.Verein" korrekt heißt, ist eine wichtige Instanz im Verkehrskonzept Vauban. Wie oben erwähnt, sichert er zu, bei Bedarf zusätzliche Stellplätze im Quartier bereitzustellen. Er verwaltet aber auch die einbezahlten Rücklagen, und er nimmt die Erklärungen der autofreien Haushalte entgegen, welche jährlich verbindlich abgegeben werden müssen. Dadurch haben diese Haushalte enorme finanzielle Vorteile. Ein Rechenbeispiel: Ein Stellplatz in einer Sammelgarage kostet im Jahr 2010 bis zu 22000 Euro. Zieht man von dieser Summe die Rücklage von 3500 Euro ab, dann bleibt eine Ersparnis von 18500 Euro übrig!
In den Medien wurde auch über Fälle von Mißbrauch berichtet. Einige wenige Haushalte hatten eine Autofrei-Erklärung abgegeben und trotzdem ein Auto in Vauban genutzt. Diesen Fällen nachzugehen ist aber nicht die Aufgabe des Vereines. Da hier ein Betrugsdelikt vorliegt, obliegt es den Behörden und speziell der Staatsanwaltschaft zu ermitteln und die Fälle vor Gericht zu verhandeln.
Lieber Grün statt Parkplätze!
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Hier ist ein zentraler Standort von Car-Sharing-Autos
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Vaubans zukunftsweisendes Verkehrskonzept zeigt, daß es sich komfortabel und gut ohne Auto leben läßt. Die Zahlen sprechen für sich:
Bereich
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Autos auf 1000 EinwohnerInnen |
Baden-Württemberg
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524
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Freiburg gesamt
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367
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Freiburg-Opfingen
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727
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Freiburg-Vauban
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157*
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* Zahl von 2009
Car-Sharing
gehört zum Bestandteil des Verkehrskonzeptes Vauban. Hier teilt sich eine Gemeinschaft die Autos untereinander. Die Nutzung von Car-Sharing gilt im Sinne der Autofreierklärung nicht als regelmäßige Nutzung eines Autos. Deshalb können die autofreien Haushalte
weiterhin stellplatzfrei wohnen.
Zur Zeit gibt es mit der Car-Sharing Südbaden - Freiburg e.V. einen Anbieter im Quartier. Eine handvoll Car-Sharing-Plätze in Vauban werden aktuell angeboten und auch noch zusätzliche in der Umgebung. Mittlerweile wird die Nutzung elektronisch abgewickelt. Im Internet sind alle Autos mit ihrer Verfügbarkeit aufgelistet. Vom Miniauto bis zum Transporter ist alles buchbar. Per Chipkarte läßt sich das gebuchte Fahrzeug öffnen, der Schlüssel ist in einem Tresor am Armaturenbrett verwahrt. Berechnet wird nach gefahrenen Kilometern und nach Zeit. Für Mehrtagesnutzungen gibt es Rabatte.
In der Praxis funktioniert das System reibungslos. Nur bei allseits stark nachgefragten Terminen kann es vorkommen, daß nur noch Autos an einem entfernteren Standort zur Verfügung stehen.
Car-Sharing
gehört zum Bestandteil des Verkehrskonzeptes Vauban.
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Straße ist in Vauban wieder ein Ort der Kommunikation
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Im Verkehrskonzept Vauban liegt für viele Familien ein wichtiger Grund, weshalb sie sich für ein Wohnen im Modellstadtteil entschieden haben. An den Zahlen wird dies
auch deutlich: 2007 waren 30% der rund 5000 BewohnerInnen unter 18 Jahre. Denn Kinder haben hier mehr Raum zum Spielen und zur Entfaltung als anderswo. In den verkehrsberuhigten Straßen im engen Wohnumfeld ist die Gefährdung durch den Autoverkehr stark gemindert.
Aber nicht nur die Kinder nutzen den Spielraum 'Straße', die Verkehrsberuhigung kommt allen AnwohnerInnen zugute: An Wochenenden oder an einem lauen Sommerabend nehmen Auswärtige schonmal staunend die "Verstopfung" eines Wohnhenkels durch Tische und Bänke, besetzt mit einer fröhlichen 'Straßengesellschaft' zur Kenntnis.
Es wohnt sich in Vauban in herrlicher Ruhe mit deutlich weniger Lärm und Streß. Auch die Belastung der Luft durch Abgase ist spürbar geringer als im innerstädtischen Siedlungsbereich, obwohl es sich bei Vauban um den dichtbesiedeltsten Stadtteil Freiburgs handelt. Auf 1 Hektar bebauter Fläche kommen in Vauban 122 Einwohner, freiburgweit sind es nur 48, in der City maximal 109 und im Rieselfeld nur 89.
Es wohnt sich in Vauban in herrlicher Ruhe mit deutlich weniger Lärm und Streß
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In der Solargarage parken Autos aus den stellplatzfreien Straßen
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Es ist eine gute Idee des Verkehrskonzeptes Vauban, die Stellplätze der Autonutzer in den stellplatzfreien Straßen in zwei großen Sammelgaragen an der Peripherie des Quartiers zu konzentrieren. So ist im Zentrum mehr Ruhe und der Verkehr spielt sich hauptsächlich außerhalb ab.
Wer es früher gewohnt war, sein Auto direkt am Haus zu parken, hat in Vauban vielleicht Eingewöhnungsschwierigkeiten. Das "Heilige Blechle" in der Solargarage erscheint weit weg und ist der bequemen und schnellen Nutzung entzogen. Ein Fußweg zum Auto, wenn es in Vauban auch nur maximal 500 Meter sind, wird als unzumutbar empfunden. Da nimmt es mancher doch gerne in Anspruch, daß im autoreduzierten Stadtteil immer ein Parkplatz in Wohnungsnähe frei ist. Die Bindung und Identifikation mit dem Auto mag bei einigen so weit gehen, daß ein teurer Stellplatz ungenutzt bleibt, daß durch die Witterungsverhältnisse im Freien bald der Rost am Bleche nagt, daß die Gefahr von Vandalismus in Kauf genommen wird, daß im Winter Schnee gefegt und Eis gekratzt wird, und daß Nachbarschaftskonflikte durch dieses Fehlverhalten heraufbeschworen werden.
Es ist beileibe kein Verlust von Lebensqualität, das Auto in einer Quartiersgarage zu parken. Im Gegenteil, alle gewinnen. Lärm, Abgase und Unfallgefahren im Wohngebiet werden reduziert. Davon profitieren ja auch die Autonutzer und wenn sie Kinder haben auch diese. Einige Autonutzer sind auf eine pfiffige Idee gekommen: Sie fahren mit Fahrrad oder Tretroller zu ihrem Auto in die Garage, welche dort auf dem freien Platz bequem abgestellt werden können!
Mit Fahrrad oder Tretroller auf zur Garage!
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Mit der Straßenbahn ist die Innenstadt nur 12 Minuten weit weg
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Mit Aufnahme des Betriebes der Stadtbahnlinie 3 hat Vauban eine spürbare Entlastung des Autoverkehrs erlebt. Etliche Autonutzer hatten ihr Gefährt offensichtlich noch auf diesen Fixpunkt hin behalten. Die Straßenbahn war dann der Anlaß, es abzuschaffen. Zu verkehrsintensiven Zeiten kommt die Bahn alle sechs Minuten, außerhalb dieses Taktes muß man maximal zehn Minuten warten. Man kann also getrost zur Haltestelle laufen, ohne einen Fahrplan lesen zu müssen. Die Stadtbahnlinie 3 knüpft eine zuverlässige und schnelle Verbindung zum Hauptbahnhof: In 15 Minuten ist man am Ziel und von der Haltestelle auf der Stadtbahnbrücke geht es – bei Bedarf barrierefrei – direkt auf den Bahnsteig. Welch ein Vorteil gegenüber einer komplizierten Anfahrt mit dem Auto!
Mit der Stadtbahnlinie 3 wurden aber auch Sankt Georgen und Merzhausen besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Autopendlern eröffnet sich nun die Chance, Park & Ride zu nutzen. Das hilft nicht zuletzt, die bedenklich schadstoffbelastete Atemluft in der City zu verbessern.
Trendwende: Die Vorteile des Autos schmelzen dahin!
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Die stellplatzfreien und die verkehrsberuhigten Wohnbereiche in Vauban
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Im Plan links sind die neun stellplatzfreien Wohnbereiche (violett markiert) hervorgehoben, wo sich Haushalte als "autofrei" erklären können. Die in grün gehaltenen Flächen sind verkehrsberuhigt, aber nicht stellplatzfrei. Dort gibt es Parkplätze in Tiefgaragen oder am Haus. In blau sind die Solargarage und die Glasgarage hervorgehoben. Die gelb gehaltene
Haupterschließungsstraße (Vaubanallee, Lise-Meitner-Straße) vollführt eine große Schleife, was Abkürzungsverkehr verhindern soll. Der Hauptteil Vaubans ist damit für den Autoverkehr nur über zwei Zufahrten zu erreichen. Die Merzhauser Straße (in rot) ist eine stark befahrene Tempo-50-Durchgangsstraße und trennt als abrupte Barriere das östliche Vauban vom Stadtteil ab.
Dem Pendler- und Einkaufsverkehr aus den Hexentalgemeinden ist die hohe Verkehrsbelastung auf der Merzhauser Straße geschuldet. Es wäre eine gute Möglichkeit gewesen, auf einem freien Baugrundstück südlich der Solargarage ein Park-and-Ride-Platz einzurichten. Straßenbahn und Bus sind von dort nur hundert Meter
entfernt. Leider wurde die Chance nicht genutzt und der Platz wurde von einem Discounter bebaut.
Verbesserungswürdig ist auch die gefährliche Ein- und Ausfahrtsituation – vor allem für Radfahrer – an der Wiesentalstraße (roter Kreis). Hier gibt es aus dem Arbeitskreis Verkehr die Forderung, einen Kreisverkehr einzurichten.
In den stellplatzfreien Wohnbereichen können autofreie Haushalte viel Geld sparen
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Der Plan links verdeutlicht, wo in Vauban Tiefgaragenplätze, oder Auto-Stellplätze vorhanden sind. Die grün-markierten Gebäude in den verkehrsberuhigten Zonen sind stellplatzfrei und sorgen für deutlich weniger Verkehr im Quartier. Auch können nur autofreie Haushalte in grünen Gebäuden von der Stellplatzpflicht befreit werden und damit Wohnraum günstiger finanzieren.
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